Deutscher Regiepreis METROPOLIS 2016

v.l.n.r.: Stefan Eberlein, Friedrich Mücke, Dr. Gabriela Sperl, Hanns Steinbichler, Edgar Reitz, Stefan Bühling, Kilian Riedhof, Viviane Andereggen, Jens Müller, Carolin Haasis – Foto:  Christof Arnold | BVR

In München wurde am Sonntag, 7. November 2016, der Deutsche Regiepreis Metropolis vom Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure verliehen. Kilian Riedhof wurde in der Kategorie „Beste Regie Fernsehfilm“ für die ARD-Degeto-Produktion „Der Fall Barschel“ ausgezeichnet. Sascha Schwingel erhielt für diesen Politthriller zudem eine Auszeichnung für die „Beste redaktionelle Leistung“. Der Zweiteiler ist eine Produktion der Zeitsprung Pictures im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.

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In der Kategorie „Beste schöpferische Mitwirkung: Schnitt“ gewann Cutter Jens Müller den Preis für den Thriller „Das Programm“, der die Geschichte einer Familie in einem Zeugenschutzprogramm erzählt. Regie führt hier Till Endemann nach einem Buch von Holger Karsten Schmidt. Der Zweiteiler ist eine Produktion von ConradFilm und der Bavaria Fernsehproduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.

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Die Auszeichnung für „Beste produzentische Leistung“ ging an Gabriela Sperl für die ARD-Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ – einer Gemeinschaftsproduktion von SWR, WDR, BR, ARD Degeto und MDR.

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Die Preisträger des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016 wurden von den Mitgliedern Bundesverbandes Regie (BVR) aus jeweils bis zu vier Vorschlägen, die von einer Jury bestimmt wurden, in einer Online-Abstimmung gewählt.

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