Bayerischer Fernsehpreis 2018: ARD Degeto freut sich über zwei „Blaue Panther“

Von l. n. r.: Barbara Schöneberger, die Produzenten von X Filme Michael Polle, Stefan Arndt und Uwe Schott, sowie Liv Lisa Fries, Volker Bruch und Regisseur Tom Tykwer
Foto: Joerg Koch|Bayerische Staatskanzlei

 

Die ARD Degeto freut sich über zwei Auszeichnungen: Julia Jentsch erhält den Bayerischen Fernsehpreis als beste Schauspielerin für die ARD-Degeto-Koproduktion „Das Verschwinden“. Der Sonderpreis geht an die Erfolgsserie „Babylon Berlin“. Der Bayerische Fernsehpreis wurde am 18. Mai 2018, zum 30. Mal im Prinzregententheater München verliehen. ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl gratuliert den Preisträgern ganz herzlich und freut sich über diese Auszeichnungen: „Diese Preise würdigen die herausragenden Leistungen und das große Engagement aller Beteiligten. Für uns als Degeto ist der Bayerischer Fernsehpreis ein weiterer Beleg für die Qualität unserer Serien im Ersten.“

Den Sonderpreis für die ARD-Degeto-Koproduktion „Babylon Berlin“ begründete die Jury u.a.: „Mit ‚Babylon Berlin‘ erblickte nach mehr als 180 Drehtagen Deutschlands größtes Serienprojekt das Licht der Fernsehwelt. Die Konstellation war dabei ein echtes Novum – einzigartig und mutig zugleich: Auf Initiative von X Filme Creative Pool sind ARD Degeto, Sky und Beta Film zur Realisierung von ‚Babylon Berlin‘ eine Partnerschaft eingegangen mit keinem geringeren Ziel, als das Seriengenre in Deutschland und Österreich auf ein neues Level zu heben.“

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film. Free-TV-Premiere ist im Herbst 2018 im Ersten.  Mehr zu „Babylon Berlin“ hier.

Und zum Votum für Julia Jentsch heißt es:  „In der Krimiserie ‚Das Verschwinden‘ … spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreißender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen … Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit im Gedächtnis bleibt.“

„Das Verschwinden“ wurde produziert von 23/5 Filmproduktion in Koproduktion mit BR, ARD Degeto, NDR und dem SWR. Die Erstausstrahlung der vierteilige Miniserie fand vom  22. bis 31. Oktober 2017 im Ersten statt. Mehr dazu hier.