„Axel der Held“ – ARD-Degeto-Koproduktion nominiert für den Max-Ophüls-Preis 2018

Emilia Schüle und Johannes Kienast in „Axel der Held“ – Foto: ostlicht filmproduktion | ARD Degeto | Georges Pauly

Zum 39. Mal findet das wichtigste Festival des jungen deutschsprachigen Films in Saarbrücken statt. Im Wettbewerb konkurrieren 16 Spielfilme um den begehrten Max-Ophüls-Preis. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktion

„Axel der Held“

Regisseur und Drehbuchautor Hendrik Hölzemann (Ko-Autor: André Bergelt) erzählt darin die Geschichte eines hoffnungslosen Romantikers, der sich vor dem tristen, unglücklichen Alltag in Tagträume rettet, in denen er der Held seiner Jugendliebe Jenny ist. Erst als er in seinem wunderlichen Nachbarn Heiner einen Freund findet, beschließt Axel, sich der Realität zu stellen und fortan für seine Ziele zu kämpfen.

In den Hauptrollen spielen: Johannes Kienast (Axel), Christian Grashof (Heiner), Emilia Schüle (Jenny), Sascha Alexander Geršak (Manne) u.a. Die Kamera führte Lars R. Liebold.

Axel der Held“ ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion (Produzenten: Marcel Lenz, Guido Schwab) in Koproduktion mit der ARD Degeto (Koproduzentin: Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel); unterstützt von der Mitteldeutschen Medienförderung, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Beauftragten der Bundessregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.

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… und hier finden Sie die weiteren Wettbewerbsfilme.