Ausgezeichnet auf dem Filmfest München: Annika Meier für „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“

Den Förderpreis Neues Deutsches Kino, mit dem das Filmfest München alljährlich die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino auszeichnet, ging in diesem Jahr an Annika Meier. Die Auszeichnung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt sie für ihre Rolle der Rosa in der von Razor Film gemeinsam mit dem WDR, der ARD Degeto und Arte produzierten Komödie „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“. Annika Meier spielt darin an der Seite von Charly Hübner, Detlev Buck, Marc Hosemann u.a.

Die Juy begründete ihre Entscheidung wie folgt:

„In einer wilden Truppe durchgeknallter Stars der DJ- und Technoszene, deren Zentrum grandios von Charly Hübner verkörpert wird, ragt die Schauspielerin Annika Meier durch ihr knappes, direktes und ernsthaftes Spiel heraus. Das ist in diesem großartigen, figurenreichen Ensemble auf seiner chaotischen „Magical Mystery“-Tour eine verblüffende Leistung. Es ist die Konsequenz, mit der die Schauspielerin ihre Beziehung zum labilen Karl Schmidt alias Charly Hübner Stück für Stück durchsetzt, die beeindruckt. Durch alle 16 Filme hindurch in dieser Münchner Filmfestwoche bleibt ihr Spiel im Gedächtnis.“

 

Das Drehbuch zum Film schrieb Sven Regener nach seinem gleichnamigen Roman. Regie führte Arne Feldhusen.
Gefördert wurde „Magical Mysteryvon“ vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein sowie der Mitteldeutschen Medienförderung.

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Annika Meier mit  Charly Hübner in „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“ – Foto:  DCM |  Gordon Timpen

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino, mit dem das Filmfest München alljährlich die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino auszeichnet, ging in diesem Jahr in der Kategorie Schauspiel an Annika Meier. Die Auszeichnung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt sie für ihre Rolle der Rosa in der von Razor Film gemeinsam mit dem WDR, der ARD Degeto und Arte produzierten Komödie „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“. Annika Meier spielt darin an der Seite von Charly Hübner, Detlev Buck, Marc Hosemann u.a.

Die Juy begründete ihre Entscheidung wie folgt:

„In einer wilden Truppe durchgeknallter Stars der DJ- und Technoszene, deren Zentrum grandios von Charly Hübner verkörpert wird, ragt die Schauspielerin Annika Meier durch ihr knappes, direktes und ernsthaftes Spiel heraus. Das ist in diesem großartigen, figurenreichen Ensemble auf seiner chaotischen „Magical Mystery“-Tour eine verblüffende Leistung. Es ist die Konsequenz, mit der die Schauspielerin ihre Beziehung zum labilen Karl Schmidt alias Charly Hübner Stück für Stück durchsetzt, die beeindruckt. Durch alle 16 Filme hindurch in dieser Münchner Filmfestwoche bleibt ihr Spiel im Gedächtnis.“

Zum Inhalt: Mitte der 1990er-Jahre trifft Karl Schmidt (Charly Hübner) in Hamburg durch einen Zufall seine alten Kumpels wieder. Während Karl am Tag der Maueröffnung einen Nervenzusammenbruch erlitt und in die Klapse eingeliefert wurde, sind die alten Freunde mittlerweile zu Stars der deutschen Techno-Szene geworden. Mit ihrem erfolgreichen Plattenlabel wollen sie eine „Magical Mystery“-Tour durch Deutschland machen, um den Rave der 90er mit dem Hippiegeist der 60er zu versöhnen. Und genau dazu brauchen sie einen Fahrer, der immer nüchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr auf das triste Leben in seiner Therapie-WG. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das Deutschland der 90er, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks und betreut von einem psychisch labilen Ex-Künstler. Was kann da schon schiefgehen?

Das Drehbuch zum Film schrieb Sven Regener nach seinem gleichnamigen Roman. Regie führte Arne Feldhusen.
Gefördert wurde „Magical Mystery“ vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein sowie der Mitteldeutschen Medienförderung.

Kinostart ist am 31. August 2017.

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